Ausbau des Královopolský-Tunnel in Brünn

05/2006–08/2012

Investor:
Ředitelství silnic a dálnic ČR
Projektant:
Amberg Engineering Brno a.s., PK Ossendorf s.r.o., Dosing - Dopravoprojekt Brno group, spol. s r.o. und Eltodo Dopravní systémy s.r.o.
Lieferant:
OHL ŽS, a.s., Metrostav a.s. und Subterra a.s.

Dieses bedeutsame Projekt, das den Automobilverkehr in den Brünner Bezirken Královo Pole und Žabovřesky entlastete, ist ein Bestandteil der Ringstrasse in der Grosstadt. Die Konstruktion besteht aus zwei parallelen zweispurigen Rohren mit einer Länge von ungefähr 1,25 Kilometern und zwei Kreuzungen. Mit Ausnahme von hundert Meter langen Endabschnitten werden Rohre abgebaut, die in einer komplexen Felsumgebung entlang der Dobrovského-Strasse verlaufen. Die Kreuzung Hradecká vor dem Westportal hat drei Ebenen, über der Grossen Ringstrasse, die in den Tunnel führt, gibt es einen Kreisverkehr für den Nahverkehr und höchstens eine Transitroute von Westen und Süden nach Norden. Die Svitavy Radiale  an der Ostseite des Tunnels ist ebenfalls sehr kompliziert.

Der Bau wurde von der Tschechischen Kammer autorisierter Ingenieure und Techniker im Wettbewerb Bau des Jahres 2013 und im Wettbewerb Tschechischer Transportbau/Technologie/Innovation des Jahres 2012 ausgezeichnet.

Dieses bedeutsame Projekt, das den Automobilverkehr in den Brünner Bezirken Královo Pole und Žabovřesky entlastete, ist ein Bestandteil der Ringstrasse in der Grosstadt. Die Konstruktion besteht aus zwei parallelen zweispurigen Rohren mit einer Länge von ungefähr 1,25 Kilometern und zwei Kreuzungen. Mit Ausnahme von hundert Meter langen Endabschnitten werden Rohre abgebaut, die in einer komplexen Felsumgebung entlang der Dobrovského-Strasse verlaufen. Die Kreuzung Hradecká vor dem Westportal hat drei Ebenen, über der Grossen Ringstrasse, die in den Tunnel führt, gibt es einen Kreisverkehr für den Nahverkehr und höchstens eine Transitroute von Westen und Süden nach Norden. Die Svitavy Radiale  an der Ostseite des Tunnels ist ebenfalls sehr kompliziert.

Der Bau wurde von der Tschechischen Kammer autorisierter Ingenieure und Techniker im Wettbewerb Bau des Jahres 2013 und im Wettbewerb Tschechischer Transportbau/Technologie/Innovation des Jahres 2012 ausgezeichnet.